Audio online zusammenfügen, kostenlos
Füge bis zu 20 Dateien hinzu, ordne sie an, wähle zwischen je zwei Tracks einen Übergang und lade eine einzige WAV-Datei herunter. Alles wird in deinem Browser verarbeitet.
Was kannst du mit dem Audio-Joiner & Mixer machen?
- Dateien aneinanderhängen: Mit „Kein Übergang“ beginnt jede Datei genau dort, wo die vorherige endet. Das passt für Podcast-Segmente, Vorlesungsteile und Sprach-Takes.
- Für jede Nahtstelle einen Übergang wählen: Jedes Track-Paar hat seine eigene Einstellung. Ein Wechsel kann ein einfacher Fade sein, der nächste ein langer Blend. Acht fertige Übergänge sind enthalten.
- Einen eigenen Übergang bauen: „Anpassen“ öffnet die drei Ebenen, mit denen ein DJ arbeitet: die Lautstärkekurve, den EQ (wann der Bass wechselt) und Filterfahrten.
- Jeden Übergang einzeln anhören: „Anhören“ startet ein paar Sekunden vor der Nahtstelle. Du musst also nicht den ganzen Mix abspielen, um einen Wechsel zu prüfen.
- Reihenfolge ändern: Schiebe Tracks in der Liste nach oben oder unten oder entferne sie; das Ergebnis wird jedes Mal neu erstellt.
Die Übergänge
| Übergang | Was passiert | Passt für |
|---|---|---|
| Kein Übergang | Der nächste Track beginnt genau dort, wo der vorherige endet | Sprache, Podcast-Segmente, Alben ohne Pausen |
| Weicher Fade | Ein Track blendet aus, während der nächste einblendet, bei konstanter Lautheit | Songs mit unterschiedlichem Tempo; jede Musik |
| Warmer Fade | Ein weicher Fade, bei dem der Bass in der Mitte wechselt, damit sich die beiden Basslinien nicht in die Quere kommen | Pop-, Rock- und Soul-Tracks mit kräftigem Bass |
| Voller Blend | Beide Tracks laufen mit vollem Pegel; der Bass wechselt in der Mitte von einem zum anderen | Dance-Tracks mit gleichem Tempo |
| 3-Band-Blend | Höhen, Mitten und Bass wechseln nacheinander | Lange, allmähliche Blends |
| Aufbau | Der nächste Track öffnet sich durch einen Tiefpassfilter, während der alte dünner wird; der Bass wechselt am Ende | Spannung vor einem Drop oder Refrain aufbauen |
| Filter-Wash | Der alte Track versinkt hinter einem Tiefpassfilter, während der neue daraus auftaucht | Sanfte Wechsel zwischen ruhigen Tracks |
| Auflösen | Der neue Track blendet dünn ein und füllt sich auf; der alte wird dünner und verklingt | Ambient und melodische Musik |
| Drop | Der neue Track blendet darunter ein, dann wird der alte am Ende abgeschnitten | Ein harter Wechsel auf einem starken Schlag |
Welcher Übergang und welche Länge passen?
Bei Sprache nimmst du „Kein Übergang“, damit sich keine Wörter überlappen. Bei Songs, die nichts gemeinsam haben, ist ein weicher Fade von 4 bis 8 Sekunden die sichere Wahl. Blends, bei denen beide Tracks mit vollem Pegel laufen, funktionieren, wenn die Tracks dasselbe Tempo haben; mit 16 oder 32 Sekunden Länge klingen sie wie ein DJ-Mix. Eine Überlappung ist nie länger als die Hälfte des kürzeren Tracks. Die Kurven hinter den Fades erklärt Lineare oder logarithmische Fades.
Tipps für einen Mix, der fließt
Dieses Tool verändert das Tempo deiner Tracks nicht und richtet ihre Beats nicht aneinander aus. Die Auswahl der Tracks ist deshalb wichtig. Lange Blends klingen am besten, wenn benachbarte Tracks im Tempo nur wenige BPM auseinanderliegen und ihre Tonarten zusammenpassen. Tempo und Tonart jedes Tracks findest du mit dem BPM- & Tonart-Analyzer, und mit dem Camelot-Rad prüfst du, welche Tonarten kompatibel sind; Songs auswählen wie ein DJ erklärt, wie du ein Set anordnest. Liegen die Tempi weit auseinander, nimm statt eines Blends einen kurzen weichen Fade.
Für wen ist das Tool gedacht?
Für Podcaster, die Intro, Interview und Outro zusammensetzen, für Lehrkräfte, die Unterrichtsaufnahmen verbinden, und für Musiker oder Fitnesstrainer, die einen durchgehenden Mix bauen. Soll Musik unter einer Stimme laufen statt danach, nutze stattdessen den Auto-Ducker.